Banner
Szene

Teste deine Sommerliebe! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: DD on Freitag, 03. September 2010 um 00:00   

 

SommerliebeWenn die Ferienromanze zur Beziehung avanciert, erfreuen sich beide auch im Bett darüber. Regelmässiger Sex ist toll – aber sicher soll er sein! Die BOX-STOP Aktion „2-für-1“ ist auch im September gültig. Die Chance also, sich und die Sommerliebe auf HIV testen zu lassen. Schliesslich lautet das Motto:  Erst checken, dann bumsen!

 

GAY-BOX, die neue Präventionswebseite der Aids-Hilfe Schweiz, präsentiert seit Juni die neue Kampagne BOX-STOP. Diese richtet ihren Fokus auf schwule Paare. Und da sich viele Paare gerade in der Sommerzeit kennen und lieben lernen, soll dies nicht ignoriert werden. Gerade in einer jungen Beziehung wird selten über HIV gesprochen. Das Herz siegt über den Verstand. Schnell können dabei die Safer-Sex-Regeln vergessen gehen. Und so geschehen HIV-Infektionen im trauten Glück zu zweit. Ein Souvenir des Sommers, auf das man(n) verzichten kann!

 

Die Fakten sprechen für sich: Die Studie „Gay Survey“ hat ergeben, dass vier von zehn Befragten, welche in einer Beziehung leben, den HIV-Status ihres Partners nicht kennen. Rund ein Drittel aller HIV-Infektionen geschehen weiter in festen Partnerschaften. Deswegen wird zum BOX-STOP aufgerufen: „Erst checken, dann bumsen“, so lautet das Motto!

 

Die Aids-Hilfe Schweiz erinnert mit der Kampagne BOX-STOP daran, dass ein HIV-Test sein muss, bevor auf den Gummi verzichtet wird. Mit einem BOX-STOP-Gutschein für zwei HIV-Tests zum Preis von einem, welcher als PDF auf www.gay-box.ch erhältlich ist, kann sich der Partner kostenlos mittesten und beraten lassen.

 

Heute muss nicht mehr in jedem Fall drei Monate auf ein Testresultat gewartet werden. Eine HIV-Infektion kann zwar nach wie vor erst nach 12 Wochen ganz sicher ausgeschlossen werden. Der neue HIV-Kombinationstest kann aber in vielen Fällen bereits zwei Wochen nach einer Risikosituation feststellen, ob eine HIV-Infektion erfolgt ist.

 

Machen feste Paare zu zweit den Test, so kennen sie den Status des Partners vor drei Monaten ganz sicher. Sind beide HIV-negativ, können Sie zusammen mit dem Berater aufgrund der individuellen Situation einschätzen, ob und wann sie auf Safer Sex verzichten können und ob ein Restrisiko bestehen bleibt.

 

Die Aktion BOX-STOP dauert bis zum 30. September 2010. Ein BOX-STOP kann in den Checkpoints, sowie einer ausgewählten Teststelle eingelegt werden. Die Adressen, welche den Gutschein akzeptieren, deren Öffnungszeiten und/oder Anmeldemöglichkeiten sind ab Juni auf www.gay-box.ch zu finden.  

 

Für Paare, die ihren HIV-Status nicht kennen, weil sie erst seit kurzem zusammen sind, oder solche, welche sich länger nicht mehr haben testen lassen, ist es also allerhöchste Eisenbahn, um sich gegenseitig mit einem HIV-Test abzusichern. Erst checken, dann bumsen – ganz einfach!

 

Weitere Informationen: www.gay-box.ch

 

 

 

 
Argentinien sagt JA! PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Cruiser-Redaktion on Freitag, 16. Juli 2010 um 12:02   

 

altArgentinien erlaubt als erstes lateinamerikanisches Land gleichgeschlechtliche Ehen. In einer Marathonsitzung ebnete der argentinische Senat mit 33 zu 27 Stimmen den Weg für die Eheschliessung homosexueller Paare. Für sie gelten demnächst dieselben Rechte und Pflichten wie für heterosexuelle Ehepaare.

 

Die katholische Kirche und andere christliche Verbände hatten vor der Abstimmung eine grosse Kampagne gegen das Gesetz in Gang gebracht. Trauriger Höhepunkt war ein Marsch von 60.000 Menschen zum Kongressgebäude. Der Wortführer der Kampagne, Kardinal Jorge Mario Bergoglio, sagte dabei: «Kinder haben das Recht, von einer Mutter und einem Vater aufgezogen und erzogen zu werden.» Eine Befürworterin des Gleichstellungsgesetzes, Senatorin Norma Morandini, sagte, «was uns ausmacht, ist unsere  Menschlichkeit, und Intoleranz verhindert Menschlichkeit.» Auch Präsidentin Cristina Fernández de Kirchner meldete sich zu Wort und sagte: «Es macht mir Sorgen, wenn ich Ausdrücke wie 'Gottes Krieg' oder 'Projekt des Teufels' höre, die an die Zeiten der Inquisition erinnern.»

Während der Senat das Gesetz debattierte, kampierten Befürworter und Gegner in der Kälte vor dem Parlamentsgebäude. Die Polizei sorgte dafür, dass sich beide Gruppen nicht zu nahe kamen. Nach der Verkündung des Abstimmungsergebnisses brach unter den Befürwortern Jubel aus. Ihre Gegner beteten. In Uruguay und einigen Staaten anderer süd- und mittelamerikanischer Länder wurden gleichgeschlechtliche Partnerschaften bereits teilweise rechtlich gleichgestellt. Argentinien ist jedoch das einzige Land in dieser Weltregion, in dem homosexuelle Ehepaare künftig landesweit dieselben Rechte und Pflichten wie heterosexuelle Paare haben.

 

 

 
Argentinien - Gotteskrieg gegen Homo-Ehe PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Cruiser-Redaktion on Mittwoch, 14. Juli 2010 um 12:56   

 

altIm Vorfeld der Abstimmung des argentinischen Senats über die Einführung der Homo-Ehe sind in Buenos Aires zehntausende Menschen auf die Strasse gegangen. Sie vermuten den «Teufel hinter diesem Projekt».

 

Argentinien wäre das erste Land in Lateinamerika, das die Homo-Ehe gesetzlich erlaubt. Das Abgeordnetenhaus hatte der Reform, die verheirateten gleichgeschlechtlichen Paaren die gleichen Rechte geben soll wie heterosexuellen, bereits Anfang Mai zugestimmt. Im Senat, wo am Mittwoch über die Vorlage entschieden wird, dürfte das Gesetz jedoch auf grösseren Widerstand stossen. Im Vorfeld der Abstimmung haben mehrere christliche Kirchen gegen die Gleichbehandlung von Homosexuellen protestiert. Zu den Protesten hatte die katholische Kirche aufgerufen - in Argentinien sind rund 90 Prozent der Einwohner katholisch.

Der Satan sitzt höchstpersönlich hinter der Gesetzvorlage

Die katholische Kirche nutzte ihre Position, um Druck auf die Abgeordneteten zu machen. Katholische Pfarrer sollten nach Anweisung der Kirchenleitung in Predigten Stimmung gegen die Ehe-Öffnung machen und katholische Schulen riefen zu reger Beteiligung an der Protestkundgebung auf. Auch über das Online- Netzwerk Facebook und den Kurznachrichtendienst Twitter mobilisierten Gegner der Homo-Ehe.

Der Erzbischof der argentinischen Hauptstadt, Jorge Bergoglio, erklärte in einer Botschaft, die an der Demonstration vor der Menge verlesen wurde, eine Ehe zwischen Mann und Frau sei «der einzige natürliche Weg der Nachwuchszeugung». Eine Zustimmung des Senats zur Homo-Ehe würde einen «grossen Rückschritt» bedeuten. Zudem warnte er, dass Satan persönlich das Gesetz verfasst habe. Staatschefin Cristina Kirchner hatte am Montag kritisiert, die Argumente der Kirche gegen gleichberechtigte Homo-Ehen führten zurück in die «Inquisition».

Quelle: 20min (kle/sda)





  

 
Branko B. Gabriel trifft Ivano Bagnolo PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Branko B. Gabriel on Montag, 12. Juli 2010 um 12:33   

 

altNatürlich war auch ich an der diesjährigen Art Basel. Wie jedes Jahr heisst es an der Preview für die geladenen Gäste, sehen und gesehen werden. Natürlich hat es auch Kunst, sehr viel Kunst und grosse, sehr grosse, ja sogar grossartige Kunst! Da frage ich mich doch, wie steht es um die Schweizer Kunst, oder besser gesagt, um die Künstler. Ich habe doch letzthin eine Einladung des Schweizer Malers Ivano Bagnolo erhalten.

 

CR:Salut Ivano, dich habe ich aber nicht an der Art Basel gesehen? Die «Liste» wäre doch eine passende Plattform für dich?

Ivano: Das berührt mich, danke vielmal. Das stimmt, die Plattform der «Liste» (the young art fair in Basel) ist sehr geeignet. Doch das kommt noch.

CR: Die Art Basel ist das grösste Kunsthappening, hier geht es um richtig viel Kohle. Kannst du von deiner Kunst leben?

Ivano: Nein, es ist heutzutage schwieriger, sich auf dem Markt zu behaupten als früher. Begegnungen sind flüchtiger, die Entwicklungen schneller und der Markt ist überschwemmt. Sich da einen Platz zu erobern, ist nicht einfach.

CR: Was bedeutet für dich, Künstler zu sein.

Ivano: Kunst bedeutet für mich «Leben». Künstler sein, heisst für mich, sich am Leben beteiligen, sich entwickeln, kreieren. Den Menschen helfen voranzuschreiten, aufzurütteln, Änderungen provozieren. Eigentlich das Privileg haben, das machen zu können, was man gerne macht.

CR: Deine Bilder haben aktuell einen sehr erotischen Touch. Viele bunte muskulöse Männer. Eine verborgene Fantasie von dir?

Ivano: Ich liebe schöne Menschen, und unter denen, schöne Männer. Die Muskeln spielen eine Rolle, klar doch! (schmunzelt)

CR:Du lebst mit deinem Partner im Wallis, ist das nicht fatal für einen Künstler, so weit «ab vom Schuss» zu wirken? In der Schweiz ist die Kunstszene ja in den grossen Städten zu Hause.

Ivano: Nein, da geht es um vielmehr, als nur in den Städten zu sein. Ich glaub nicht, dass ein Wohnort ein Prozess hindern oder fördern kann. Es geht um den Künstler und die Begegnungen, die er in seiner Laufbahn macht und was er daraus zieht. Ich kenne viele Künstler, die das Land vorziehen. In der heutigen Zeit ist der Mensch weit mehr in Bewegung als früher und alles entwickelt sich schneller. Das Gefühl zu haben, dass nur gewisse Orte auf dieser Welt zu etwas führen, damit bin ich nicht einverstanden.

CR: Du brauchst also deinen Freigeist, um wirken zu können...

Ivano: Ja, kann man so sagen. Es geht mir um meine persönliche Entwicklung.

CR: Du hast doch schon einige Ausstellungen hinter dir. Aktuell das Kunstprojekt in St. Gallen (Privera AG, Tatort Kunst) und demnächst in Männedorf.

Ivano: Die Teilnahme als Künstler zur ARTgay Zürich bei der AktivArte Galerie & Lounge GmbH in Männerdorf, welche am 12. August um 19.00 Uhr die Vernissage einer Kollektiv-Ausstellung feiert, ist für mich unausweichlich. Die Kunstszene braucht eine Auffrischung und den Zulass von gleichgesinnt liebenden Menschen, damit will ich den Galeristen Maximilian Burri und Markus Lumpert meinen tiefen Dank aussprechen. Die Dauer dieser Ausstellung ist vom 12.8 – 29.8.2010 geplant.

CR: Mit welchen Künstler fühlst du dich verbunden, oder besser gesagt, mit welchem Künstler würdest du gerne mal über Kunst & Co. philosophieren?

Ivano: Mit Pablo Picasso, Juan Miro, Alexander Calder und Willi Baumeister fühle ich mich verbunden. Ihre Werke übermitteln eine bestimmte Energie, die ich aufnehme und für meine Kunst gebrauche. Mit dem bedeutendsten Schweizer Künstler Hans Erni würde ich gerne über Kunst & Co. philosophieren. Ich glaube, dieser Mann hat einiges zu erzählen, und sein Lebenswerk lehrt uns ganz einfach, in einer menschlichen Welt menschlich zu bleiben.

 

Ivano Bagnolo

Ivano Bagnolo, 1969, malt und lebt im Wallis. Seit 2002 ist er im Künstlerkomite von Monthey
tätig. Bereits in jungen Jahren beschäftigte er sich mit Kunst. Nach einem Studiengang an der Kunstschule Zürich schuf er seine künstlerische Sprache und stützte sich auf namhafte Künstler wie: Pablo Picasso, Juan Miro und Alexander Calder. Er unterhält eine Verbindung mit der Welt des Tanzes und des Gesangs, die ihn dazu verleiten, eine andere künstlerische Technik zu entwickeln. Vom «Mensch sein» begeistert, kehrt er in den klassischen Gemäldestil zurück.

Seit 2006 ist seine Entwicklung durch aufeinanderfolgende menschliche Figuren abgesteckt.
Die Inbrunst für den Expressionismus führt ihn zu seinen Schöpfungen. Die Formen, die Farben und das Abstrakte geben ihm die expressive Freiheit.

www.ivanobagnolo.ch, Die Ausstellung findet in der AktivArte Galerie & Lounge statt, vom 12.8 - 29.8.2010


 

 
Branko B. Gabriel trifft Zoé Torinesi PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Branko B. Gabriel on Montag, 14. Juni 2010 um 09:26   

 

altUnd schon wieder ein so langweiliger und öder Cervelat-Event. Warum habe ich mich nur wieder hinreissen lassen, es ist doch immer wieder das Gleiche. Früher gab es ja noch ein tolles Give-away und Champagner. Heute nur noch Prosecco und Salzstangen. Ist da nicht mein «Spätzchen», Zoe Torinesi? Sie soll ja angeblich an der diesjährigen Pride moderieren. Zoe ist wirklich eine Goldperle, eine sympathische Moderatorin mit Ecken und Kanten, die trotz ihres Celebrity-Status immer auf dem Boden geblieben ist.

CR: Hey Zoe, das ist ja eine schöne Überraschung! Du moderierst mit Alf Heller und Luca Papini die diesjährige Pride. Wie kommt das?

Zoe Torinesi: Ja, ich freue mich sehr! Die Organisatoren der Pride haben mich bei unserer «Freakish»-Sendung auf Tele Züri gesehen und mich angefragt, ob ich einen Part moderieren würde...

CR: Ist hier der Zickenterror nicht schon vorprogrammiert?

Zoe Torinesi: Zickenterror? Klar, die nehme ich alle auseinander Nein, überhaupt nicht. Ich bin nicht so ein Zicken-Mensch und möchte einfach nur eine gute Zeit haben. Luca kenne ich schon länger, ich habe ihn auch schon für «Freakish» interviewt und finde ihn sehr symphatisch. Alf habe ich kurz kennen gelernt und bin sicher, dass wir gut harmonieren werden...

CR: Was wirst du genau moderieren, auf welcher Bühne bist du zu sehen?

Zoe Torinesi: Ich werde Freitag und Samstag auf der Hauptbühne zu sehen sein und moderiere da zusammen mit Alf Heller die Künstler an...Ich freue mich, mit ihm zu arbeiten, das wird bestimmt total lustig...

CR: Du wirst sicher nicht nur das männliche Publikum bezaubern und um den Finger wickeln, auch das weibliche. Keine Berührungsängste?

Zoe Torinesi: Ach nein, überhaupt nicht. Als Frau ist man es sich ja gewöhnt, ab und an angesprochen zu werden. Von einer Frau bin ich noch nie «angemacht» worden, wenn ich an der Pride mal ein Kompliment bekommen sollte oder so, würde ich es als Kompliment auffassen.

CR: Auf wen freust Du Dich besonders?

Zoe Torinesi: Auf Yello. Ich finde das letzte Album, das sie gemacht haben, mega! Auch auf Jill Wick freue ich mich, die im Duo «Glamotronik» auftreten wird. Schon bei Popstars fand ich sie beeindruckend und ich bin gespannt, was sie diesmal bieten wird. Sie hat eine tolle Ausstrahlung, ist eine nette Person und es überrascht, dass in einer zierlichen Person so eine Power-Stimme steckt.

CR: Und was sind die sonstigen Highlights an der Zurich Pride?

Zoe Torinesi: Die Kulturbühne finde ich eine absolut geniale Idee. Da kann sich jeder anmelden und seine Performance, unterstützt von Musik und Licht, vor Publikum abhalten, ich glaube, das wird richtig lustig.

Natürlich freue ich mich auch zu sehen, wer international Mr. Gay wird... Bei den Gays wird es bestimmt noch einige hübschere Früchtchen als an den Mr. Schweiz-Wahlen dabei haben, die gefallen mir meistens nämlich nicht so...

CR: Du moderierst diverse Sendungen, führst gekonnt als Host durch Events, was sind deine nächsten Highlights?

Zoe Torinesi: Ein grosses Highlight liegt mit der Artist Charity Night gerade hinter mir. Das war der bisher grösste Event, den ich moderiert habe, übrigens mit der wunderbaren Jazzmin Moore, Mann war ich nervös. Eine Woche nach der Gaypride präsentiere ich dann einen grossen Glamourevent für einen italienischen Getränkehersteller, auf den ich mich sehr freue und im Juli moderiere ich ebenfalls Künstler am Zürifäscht an. Am Sonntag, gleich nach der Pride, stehe ich wieder für die Kochsendung «Öisi Chuchi» vor der Kamera, die auf 3+ ausgestrahlt wird, das sind immer anstrengende, aber schöne Tage. Im Juli fliegen wir dann mit «Freakish» auf Ibiza und lassen es neben der Arbeit (wir nehmen da zwei Sendungen auf) so richtig krachen!


Zoe Torinesi kommt ursprünglich aus Italien, aufgewachsen ist sie in Solothurn. Bekannt wurde sie erstmals bei den Miss-Schweiz-Wahlen 2005. Zoe konnte sich unter die Top 6 platzieren. Es folgten Moderationsjobs bei StarTV, Tele Züri und 3+ u.a. Das professionelle Model arbeitet seit 2009 als taffe Moderatorin bei den Sendungen «Freakish» und «Öisi Chuchi». Zudem führt sie auch regelmässig durch verschiedene Events.

Mehr Infos unter: www.zoetorinesi.com

 

 

 
 
«StartZurück12345678910WeiterEnde»

Seite 1 von 31

queer.ch Newsletter

Jetzt abonnieren und die wichtigsten Infos erhalten.




Sind Schwule unpünktlicher als Hetereos?
 

Stadtgespräch - Die neuesten Artikel-Kommentare

GeorgTom Cruise und seine homophoben Sprüche
"Ein Pornostar" könnt ihr ruhig Paul Barresi nennen, sein Name ist bekannt genug.
ThommenGayromeo empirisch
Purplemoon "empirisch": Von 10'000 UserInnen haben 95 % kein Interesse an Politik 0,8 % s...
ThommenGayAqua
Erstens dürfte die Schadenfreude der Konkurrenten in Zürich gross sein. Zweitens verleit...
Marwan«Wirrsame Aids-Bekämpfung»
Für solche "Herren" sind Stricher etc eine Art Kriminelle welche ausgerottet gehören. Nu...
DavidCSD: laute Party, wenig Denken?
Hallo zusammen Wer Lust hat, den CSD 10 mitzugestalten, ist herzlich willkommen. Einige ...

queer.ch ist eine Publikation von AFM-Publikationen Martin Ender, alle Rechte vorbehalten, (C) 2009, 2010 der Herausgeber